Coaching, Yoga, Meditation, Retreats. Meine Wahrheit, meine Stimme.
Ein Ort der Reflexion über Gefühle, Bedürfnisse und Glaubenssätze
Hinweis: der Inhalt der deutschen Übersetzung befindet sich vollständig auf dieser Seite
Noch ein Hinweis: Ich verwende auf meiner Seite als Ansprache die vertrauliche Form des „Du“ anstelle des förmlichen „Sie“. Nicht aus mangelndem Respekt, sondern aus Wertschätzung für die gesamte Persönlichkeit meines Gegenübers.

Über mich
Mein Leben hat in den letzten 30 Jahren viele Wendungen genommen. 1997 habe ich den Traum nach Sicherheit meiner Familie, als Beamtin zu arbeiten, aufgegeben, meinen Rucksack gepackt, und nach einem Volunteer Jahr über 20 Jahre lang ein Reittourismusunternehmen in Andalusien geführt – einmal mein Leben auf den Kopf gestellt. Und nun steht wieder eine grosse Veränderung an! Es war deshalb nicht leicht, einen roten Faden zu finden, der Reittourismus, Yoga und Coaching einschliesst, aber ich bin auf „Wege begleiten“ gekommen: von buchstäblichen Wegen als Reitführerin bis hin zu eher bildlichen Wegen, seit das Wort „Bewusstsein“ mit meiner Yoga-Ausbildung 2024/2025 und nun meiner Ausbildung für transpersonales Coaching 2025/2026 eine zentrale Bedeutung in meinem Leben bekommen hat. Beide Ausbildungen haben etwas tief in mir berührt, und ich denke (hoffe/glaube), auch verändert. Jedenfalls habe ich in den letzten drei Jahren mehr über mich selbst gelernt als in den fünf Jahrzehnten zuvor. Und wozu nun all dieses Bewusstsein? Um besser zu leben!
Coaching – auf der Suche nach Deiner Wahrheit

Ich habe lange überlegt, ob ich das Wort Coaching überhaupt verwenden möchte. Es klingt so abgegriffen und auch so wenig definiert, dass irgendwie alles und nichts unter Coaching fällt. Tatsächlich finde ich aber das Grundprinzip des Coaching, so wie wir es in meiner Ausbildung vermittelt bekommen haben, absolut genial, deshalb verwende ich es doch, und zwar mit meiner eigenen Erklärung:
Was ist Coaching für mich?
Ich möchte mit einem Zitat aus meiner Ausbildung beginnen: „Coaching ist die Kunst, das innere Potenzial freizusetzen und es mutig zu nutzen.“ Inner-Key Schule für transpersonales Coaching und Emotionale Intelligenz
Und ich würde hinzufügen, dass es für mich die Kunst ist, einen Raum der Reflexion zu schaffen, in dem mein Gegenüber sich frei und sicher fühlt, seine/ihre Gedanken und Emotionen zu erforschen, ohne beurteilt oder mit einem Etikett versehen zu werden, und gleichzeitig den Faden des eigenen Themas nicht zu verlieren. Ein Raum, in dem mein Gegenüber seine/ihre eigenen Antworten finden darf.
Es ist eine Methode, die Engagement und Mut erfordert, aber auch zu sehr schönen und transformativen Ergebnissen führen kann. Wenn ich meinen Arbeitsansatz in wenigen Worten beschreiben müsste, wäre es „Bewusstsein wecken mit Forscherdrang und einem wohlwollenden Blick auf mich selbst“
Als nächstes möchte ich ein Bild sprechen lassen:

Da es tausend Möglichkeiten gibt, Coaching zu definieren, möchte ich einige Dinge klarstellen, die mir wichtig sind, wenn Du Dich für einen Coaching-Prozess mit mir entscheidest:
- Ich bin an der Inner-Key-Coaching-Schule ausgebildet, derzeit mit 380 Stunden, eine von der ICF (International Coaching Federation) akkreditierte Ausbildung über 12 Monate
- Coaching ist ein Prozess auf Augenhöhe, niemand ist mehr oder weniger wert als der andere.
- Sei offen für den Prozess und für Neues: Beim Coaching wird viel mit offenen Fragen gearbeitet, und es fordert dich heraus, aus der Schleife des Bekannten auszubrechen. Gehe dabei aber nicht weiter, als du es im Moment verkraften kannst.
- Als Coach stelle ich keine Diagnosen, heile nicht und gebe dir keine vorgefertigte Lösung. Die wirst du selbst finden.
- Ich kann Coaching-Prozesse auf deutsch, englisch und spanisch anbieten.
Retreats – vom Mut mich selbst zu lieben: Gefühle, Bedürfnisse, Glaubenssätze

Ich weiß nicht, inwieweit dieser Satz auf Dich zutrifft, aber ich brauche auf jeden Fall Mut, um mich selbst zu lieben. Um alle Facetten von mir zu lieben. Einschließlich derer, die ich normalerweise niemandem zeige, und derer, die ich sogar mir selbst nicht eingestehen wollte
Die Magie der Veränderung entsteht, wenn es uns gelingt, mit einem wohlwollenden Blick auf uns selbst zu schauen. Ohne uns zu verurteilen und ohne übermässig duldsam mit uns zu sein. Mit Mitgefühl, aber ohne uns selbst zu bemitleiden. Das akzeptieren, was ist. Und genau dann werden wir erkennen, dass das, was wir so sehr verbergen mussten, nicht unsere Identität war, sondern eine erlernte Strategie, die uns geschützt hat.
Bei allen Retreats wird es Aktivitäten zum Nachdenken und Lernen geben, Raum für Stille sowie Bewegung/Yoga zum Loslassen, integrieren und feiern, sowie Freizeit, um dieses Gemeinschaftsgefühl zu teilen, das uns vermittelt: „Ich bin mit alldem nicht allein.“